I’d much rather…

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… am liebsten würde ich mich ja in so einem Haus zurückziehen. Spürt ihr das Ruhige, das Gelassene und riecht ihr die Natur? Dort würde ich jetzt sofort hin. Ich habe fernweh, aber nicht nur das. Ich glaube, mir würde es gut tun, der Stadt den Rücken zu zukehren und mich in die Natur zu begeben. Das Leben in der schnellen Stadt ein Mal zu vergessen und sich der Ruhe widmen – ein Traum. Hätte ich die Möglichkeit, würde ich einen Koffer voller Bücher, DVDs, Schreibblöcke, Musik und anderes Zeugs vollpacken und das Handy und mein Laptop wahrscheinlich zu Hause lassen, damit mich ja keiner stört. Ich habe an vieles nachzudenken und es hilft mir nicht, wenn mich tausende Leute mit ihren Meinungen und ihrer Lebenseinstellung beeiflussen – nicht, dass ich diese nicht begrüße, aber eine Meinung zu viel, bringt mich aus der Ruhe. Ich brauche die Zeit für mich und nur für mich. Die Zeit, in der ich so sein kann wie ich bin, die Zeit, in der mir keiner sagt, wie ich zu leben habe oder wie ich sein soll, damit ich Sympathiepunkte anderer ergattern kann. Einmal wieder so zu leben, wie ich es für richtig halte und nicht wie es andere für richtig halten. Ein Mal so zu leben, wo es um nichts geht und einfach einen Fehler nach den anderen zu begehen und ordentlich daraus lernen zu können. Es fällt mir verdammt schwer keine Fehler zu machen und es fällt mir umso schwerer aus meinen Fehlern zu lernen, da mir keiner die Zeit gibt, mich damit auseinanderzusetzten beziehungsweise die Fehler einmal zu verdauen. Zack, zack, zack, zack so wie Sachen an mir vorbei gehen, so lasse ich meine Fehler einfach so an mir vorbei ziehen, ohne daraus zu lernen. Was will man eigentlich im Leben? Schon immer habe ich gewusst, wohin meine Zukunft führt, aber heute bin ich an dem Punkt angelangt, wo ich einfach nicht weiß, was ich im Leben will. Ich kann das Wichtige nicht mehr von dem Unwichtigen trennen, da ich selber nicht weiß, was was ist. In letzter Zeit steht Herr Zweifel oft vor meiner Tür und ich zweifle an so ziemlich alles was einem eigentlich guttun sollte. Und manchmal denke ich mir sogar, dass ich mich auf Sachen eingelassen habe, die, nachdem ich so richtig darüber nachgedacht habe, eigentlich nichts Nebensächliches sind, und denke mir sogar, dass es falsch war, sich mit der Haustür in einer Sache hineingestürzt zu haben.

Also: Mit so einem kleinen Urlaub denk ich mir, könnte ich vielleicht ein Schritt weiter zu mir selbst finden.

=] <3 don't forget to smile.
Ezzy

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